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Dr Nicole Wetzel

Leiterin:

Dr Nicole Wetzel

Neurokognitive Entwicklung
Leibniz-Institut für Neurobiologie
Brenneckestraße 6
39118 Magdeburg
Deutschland
Telefon: +49-391-6263-92411
E-Mail:

Die Forschergruppe wurde 2017 am Leibniz Institut für Neurobiologie etabliert und untersucht die Entwicklung auditiver Kognition in der Kindheit. Wir erforschen, wie sich Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Gedächtnis sowie die zugrunde liegenden neuronalen Mechanismen entwickeln. Dabei stehen die systematische Untersuchung des Entwicklungsverlaufes von der frühen bis zur späten Kindheit sowie relevante Einflussfaktoren wie Motivation, Emotion und der soziale Kontext im Fokus. Weiterhin werden Aufmerksamkeits-, Informationsverarbeitungs- und Lernprozesse in Kindergarten und Schule und im klinischen Kontext untersucht.

Projekte

1. Wie entwickelt sich die Kontrolle der Aufmerksamkeit im Kindesalter?

In diesem Forschungsschwerpunkt wird die Entwicklung der unwillkürlichen Ablenkung der Aufmerksamkeit und der zugrunde liegenden neuronalen Mechanismen untersucht. Unsere Ergebnisse zeigen, dass sich diese Prozesse bis mindestens zur späten Kindheit entwickeln. Verglichen mit Erwachsenen sind Kinder insbesondere sensitiver gegenüber salienten, emotionalen und bedeutsamen Störreizen. Kinder können eine unwillkürliche Ablenkung der Aufmerksamkeit weniger erfolgreich kontrollieren. Die Ergebnisse dieses Forschungsschwerpunktes werden sowohl in der Pädagogik (z.B. Gestaltung von Lernumgebungen) als auch im klinischen Kontext (z.B. Aufmerksamkeitsstörungen) genutzt werden.

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Abb. 1: Testaufbau für EEG-Messungen mit Kindern.

2. Wie bemerken Kinder unerwartete Änderungen in ihrer Umgebung?

In diesem Forschungsschwerpunkt wird untersuchtwie unerwartete Änderungen in unserer auditiven Umgebung wahrgenommen und bemerkt werden, auch wenn unsere Aufmerksamkeit gerade auf etwas anderes gerichtet war. Die zugrunde liegenden Veränderungsdetektionsprozesse funktionieren schon beim ungeborenen Baby, entwickeln sich jedoch bis in das Jugendalter hinein weiter. Die Kenntnis des Entwicklungsverlaufes dieser Prozesse  kann beispielsweise genutzt werden, um Wahrnehmungsprozesse bei Entwicklungsstörungen (z.B. Autismus, Lese-und Rechtschreibstörung) zu untersuchen.

Abb. 2: Pupillometrie zur Untersuchung von Wahrnehmungs- und Gedächtnisprozessen beim Lernen.

3. Wie entwickeln sich Lernprozesse?

Dieses aktuelle Projekt untersucht Zusammenhänge zwischen kognitiven Prozessen beim Lernen und dem Lernerfolg. Dabei werden mittels Pupillometrie frühe Wahrnehmungs- und Gedächtnisprozesse während des aktiven Lernvorgangs untersucht und in Bezug zum späteren Lernerfolg gesetzt. Ziel ist die Identifikation zugrunde liegender neuronaler Mechanismen und deren Entwicklung. Diese Kenntnisse können beispielsweise in die Gestaltung von Lernmaterial einfließen.

 

4. Verarbeiten sozial ängstliche  Kinder soziale und emotionale Reize anders als sozial nicht ängstliche Kinder?

In diesem Projekt untersuchen wir die Wahrnehmung von sozialen und emotionalen Reizen sowie Aufmerksamkeitsprozesse in Abhängigkeit von der sozialen Ängstlichkeit von Kindern.

 

5. Wie funktionieren Aufmerksamkeitsprozesse bei ADHS?

In diesem Kooperationsprojekt mit der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Leipzig analysieren wir Aufmerksamkeitsprozesse bei Patienten mit ADHS. Uns interessiert insbesondere, wie Patienten neue Ereignisse verarbeiten.

 

6. Wie entwickeln sich kognitive Prozesse bei frühgeborenen Kindern?

Im Fokus dieses Projektes stehen Wahrnehmung und Aufmerksamkeit bei frühgeborenen Kindern im Kindergartenalter. In Zusammenarbeit mit der Universität Helsinki ergab eine Studie veränderte Wahrnehmungsprozesse bei frühgeborenen Kindern verglichen mit termingerecht geborenen Kindern.

Team

Dr. Nicole Wetzel  

nicole.wetzel(at)lin-magdeburg.de

Leiterin der CBBS-Forschergruppe Neurokognitive Entwicklung seit 2017.  

Mein Forschungsinteresse gilt der Entwicklung kognitiver Funktionen, insbesondere der Entwicklung von Aufmerksamkeitsprozessen sowie der Entwicklung der zugrundeliegenden neuronalen Mechanismen.

 

Dunja Kunke

dunja.kunke(at)lin-magdeburg.de

 

 

Labormanagerin  

Ich habe an der Universität von Pretoria meinen B.Sc in Kommunikationspathologie erhalten und am Universitäts College von London im Bereich Audiologie den Abschluss M.Sc. erworben. Neben vielen Jahren praktischer Erfahrung am St. Michaels Krankenhaus in Bristol war ich anschließend Labormanager am Max-Planck-Institut für Kognition und Neurowissenschaften in Leipzig.  

Dr. Ramona Grzeschik

ramona.grzeschik(at)lin-magdeburg.de

 

Post Doktorandin

Ich habe Computervisualistik an der Otto-von-Guericke Universität studiert und später an derselben Universität in Neurospychologie promoviert. Thema meiner Dissertation war die auditorische Bewegungswahrnehmung des Menschen, welche ich mit EEG untersucht habe. Während meiner PostDoc Zeit in Bournemouth habe ich mich mit Eye Tracking vertraut gemacht und untersuchte Strategien beim Routen Lernen in virtuellen Umgebungen. Diese Forschung möchte ich gern in der Abteilung für Neurokognitive Entwicklung weiterführen.

  Carolina Bonmassar

 

 

Doktorandin  

Ich habe mein PhD an der CBBS Forschergruppe Neurokognitive Entwicklung am LIN im Januar 2018 angefangen. Mein ganzes Studium habe ich in Italien (Trento) gemacht: der Bachelor in Kognitive Wissenschaft und der Master in Psychologie/Neuropsychologie. Ich habe mich immer für die Kinderentwicklung und neue Experimentiermethoden interessiert (EEG and Eye-Tracking). Zusätzlich ist die Untersuchung der unwillkürlichen Aufmerksamkeit ein sehr spannendes Thema.

  Celine Jackel

 

 

Studentische Hilfskraft  

Ich studiere Philosophie-Neurowissenschaften-Kognition an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg und unterstütze unser Team als studentische Hilfskraft.

  Luisa Kocherscheid

 

Studentische Hilfskraft  

Ich studiere seit 2015 Humanmedizin an der Otto-von-Guericke-Universität. Seit Dezember 2017 unterstütze ich das Team als studentische Hilfskraft bei der Vor- und Nachbereitung sowie bei der Durchführung von Experimenten.

  Anna Keller

Bachelor Studentin  

Aufgrund meines starken Interesses für Entwicklungsprozesse arbeite ich gemeinsam mit dem Team der Abteilung für Neurokognitive Entwicklung an der Untersuchung auditorischer Aufmerksamkeitsprozesse von Grundschulkindern. Im Rahmen des Projektes schreibe ich meine Bachelorarbeit in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Neurobiologie und der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.

Publikationen

2018

Widmann, A., Schröger, E., & Wetzel, N. (2018). Emotion lies in the eye of the listener: emotional arousal to novel sounds is reflected in the sympathetic contribution to the pupil dilation response and the P3. Biological Psychology, 133, 10-17.
Zur Publikation: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0301051118300498

Wetzel, N. & Schröger, E. (2018). Auditory attention in children and adults – a psychophysiological approach in T. Lachmann & T. Weiss (Eds.) in New Stages in Human Information Processing Research: The Role of Invariants in Cognition. Link & Townsend, Scientific Psychology Series, Taylor & Francis.

Erb., J., Ludwig, A.A., Kunke, D., Fuchs, M. & Obleser, J. (2018). Temporal Sensitivity Measured Shortly After Cochlear Implantation Predicts 6-Month Speech Recognition Outcome. Ear Hear., April 24. doi:10.1097/AUD.0000000000000588

2017

Buttelmann, D., Schieler, A., Wetzel, N., & Widmann, A. (2017). Infants’ and adults’ looking behavior does not indicate perceptual distraction for constrained modelled actions–an eye-tracking study. Infant Behavior and Development, 47, 103-111.

Hartmeyer, S. Grzeschik, R., Wolbers, T. & Wiener, J.M. (2017). The effects of attentional engagement on route learning performance in a virtual environment: an aging study. Frontiers in Aging Neuroscience., 9, 235. doi: 10.3389/fnagi.2017.00235

Henry, M.J., Herrmann, B., Kunke, D. & Obleser, J. (2017). Aging affects the balance of neural entrainment and top-down neural modulation in the listening brain. Nature Communications., 8, 15801. doi:10.1038/ncomms15801

2016

Wetzel, N., Schröger, E., & Widmann, A. (2016). Distraction by novel and pitch-deviant sounds in children. Frontiers in Psychology, 7, 1949.

Wetzel, N., Buttelmann, D., Schieler, A., & Widmann, A. (2016). Infant and adult pupil dilation in response to unexpected sounds. Developmental Psychobiology, 58 (3), 382-392.

Grzeschik, R., Lewald, J., Verhey, J.L., Hoffmann, M.B. & Getzmann, S. (2016). Absence of direction-specific cross-modal visual-auditory adaptation in motion-onset ERPs. European Journal of Neuroscience, 43(1), 66-77.

2015 – 2010

Wetzel, N. (2015). Effects of the short-term learned significance of task-irrelevant sounds on involuntary attention in children and adults. International Journal of Psychophysiology, 98(1), 17-26.

Max, C., Widmann, A., Kotz, S.A., Schröger, E., & Wetzel, N. (2015). Distraction by emotional sounds: Disentangling arousal benefits and orienting costs. Emotion, 15(4), 428-437

Widmann, A., Steinberg, J., Bendixen, A., Friederici, A. D., Grimm, S., Gunter, T. C., Kotz, S. A., Müller, D., Roeber, U., Rübsamen, R., Weise, A., Wetzel, N., & Schröger, E. (Eds.). (2015). Error signals from the brain - 7th mismatch negativity conference. Leipzig: University of Leipzig.

Widmann, A., Bendixen, A., Wetzel, N., Duwe, S., Engbert, R. & Schröger, E. (2015). Untersuchung der Chronometrie auditiver kognitiver Prozesse mit Augenbewegungen. In S. Becker (Hrsg.), Fortschritte der Akustik - DAGA 2015 (pp. 1224-1226). Berlin: DEGA.

Grzeschik, R., Lübken, B. & Verhey, J.L. (2015). Comodulation masking release in an off-frequency masking paradigm. The Journal of the Acoustical Society of America, 138(2), 1194-1205.

Wetzel, N., (2014). Development of control of attention from different perspectives. Frontiers in Psychology, 5:1000.

Wetzel, N., & Schröger, E. (2014). On the development of auditory distraction: A review. PsyCh Journal, 3, 72-91.

Wetzel, N., Schröger, E., Widmann, A. (2013). The dissociation between the P3a event-related potential and behavioral distraction. Psychophysiology, 50(9), 920-930.

Grzeschik, R., Böckmann-Barthel, M., Mühler, R., Verhey, J.L. & Hoffmann, M.B. (2013). Direction-specific adaptation of motion-onset auditory evoked potentials. European Journal of Neuroscience, 38 (4), 2557-2565.

Wetzel, N., Widmann, A., & Schröger, E. (2012). Distraction and facilitation - two faces of the same coin? Journal of Experimental Psychology: Human Perception andPerformance, 38(3), 664-674.

Wetzel, N. (2012). It’s irrelevant for the task but interesting! – How children process and attend to task-irrelevant information. Research Topic. Frontiers in Psychology.

Wetzel, N., Widmann, A., & Schröger, E. (2011). Processing of novel identifiability and duration in children and adults. Biological Psychology, 86(1), 39-49.

Hoffmann, M.B., Kaule, F., Grzeschik, R., Behrens-Baumann, W. & Wolynski,, B. (2011). Retinotopic mapping of the human visual cortex with functional magnetic resonance imaging – principles, current developments & ophthalmological perspectives. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 228, 613-620.

Hoffmann, M.B., Kaule, F., Grzeschik, R., Behrens-Baumann, W. & Wolynski,, B. (2011). Retinotope Kartierung des menschlichen visuellen Kortex mit funktioneller Magnetresonanztomografie – Grundlagen, aktuelle Entwicklungen und Perspektiven für die Ophthalmologie. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 228, 613-620.

Bendixen, A., Grimm, S., Deouell, L. Y., Wetzel, N., Mädebach, A., & Schröger, E. (2010). The time-course of auditory and visual distraction effects in a new crossmodal paradigm. Neuropsychologia, 48, 2130-2139.

Mikkola, K., Wetzel, N., Leipälä, J., Serenius-Sirve, S., Schröger, E., Huotilainen, M., & Fellman, V. (2010). Behavioral and evoked potential measures of distraction in 5-year old children born preterm. International Journal of Psychophysiology, 77(1), 8-12. 

Ruhnau, P., Wetzel, N., Widmann, A., & Schröger, E. (2010). The modulation of auditory novelty processing by working memory load in school age children and adults: a combined behavioral and event-related potential study. BMC Neuroscience, 11, 126, 1-14.

Grzeschik, R., Böckmann-Barthel, M., Mühler, R. & Hoffmann, M.B. (2010). Motion-onset auditory-evoked potentials critically depend on history. Experimental Brain Research, 203 (1), 159-168.

vor 2010

Wetzel, N., Widmann, A., & Schröger, E. (2009). The cognitive control of distraction by novelty in children aged 7-8 and adults. Psychophysiology, 46(3), 607-616.

Wolynski, B., Wollrab, A., Grzeschik, R., Speck, O., Stadler, J. & Hofmann, M.B. (2009). Retinotopic mapping of the human occipito-parietal cortex at a magnetic field strength 7 T. Perception, 39, 119.

Wetzel, N., & Schröger, E. (2007). Cognitive control of involuntary attention and distraction in children and adolescents. Brain Research, 1155, 134-146.

Wetzel, N., & Schröger, E. (2007). Modulation of involuntary attention by the duration of novel and pitch deviant sounds in children and adolescents. Biological Psychology, 75(1), 24-31

Wetzel, N., Widmann, A., Berti, S., & Schröger, E. (2006). The development of involuntary and voluntary attention from childhood to adulthood: a combined behavioral and event-related potential study. Clinical Neurophysiology, 117(10), 2191-2203.

Wetzel, N., Berti, S., Widmann, A., & Schröger, E. (2004). Distraction and reorientation in children: a behavioral and ERP study. Neuroreport, 15(8), 1355-1358.

 

Drittmittelförderung

Leibniz Gemeinschaft, P58/2017, "Leibniz Beste Köpfe: Professorinnenprogramm" (2018-2022)

Unabhängige CBBS Forschergruppe ZS/2016/04/78120 (2017-2021)

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) WE 5026/1-2, (2016-2019)

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) WE 5026/2-1, International Scientific Events: "Error Signals from the Brain - 7th Mismatch Negativity Conference" (2015)

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) WE 5026/1-1, (2012-2015)

 

Lehre

Entwicklungspsychologie

  • Entwicklungspsychologie der Kindheit (VL)
  • Ausgewählte Themen aus den Bereichen Entwicklung, Lehren, Lernen (VL)
  • Planung, Implementierung, Evaluation von entwicklungsbezogenen Interventionsansätzen (S) 
  • Mechanismen der menschlichen Entwicklung - Spezielle Forschungsfelder (S)

Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters und Pädagogische Psychologie

  • Lern- und Verhaltensstörungen (VL)
  • Entwicklungspsychopathologie des Kindes- und Jugendalters (S)
  • Pädagogisch-psychologische Interventionsmethoden (VL)

Kognitive und Biologische Psychologie

  • Wahrnehmung und Psychophysik (VL, S)
  • Projektmodul Kognition (S)
  • Perzeptive Prozesse (S)
  • Biologische Psychologie (S)

Sonstiges

  • Fachbetreuerin Besondere Lernleistung (BELL), Landesschule Kloster Pforta

Informationen für Familien

Vielen Dank für Ihr Interesse an unseren Studien. Im Folgenden finden Sie ein paar weitere Informationen:


Addresse:

Leibniz Insitute for Neurobiology (LIN)

Brenneckestraße 6

39118 Magdeburg

Email Addresse:

kinderstudien@lin-magdeburg.de

Telefon:

0391 626 393431

 

So finden Sie uns:

Mit dem Auto:

Aus Richtung Berlin: Folgen Sie der Autobahn bis zur Ausfahrt "Magdeburg Zentrum (B71)". Fahren Sie auf dem Ring bis zur Ausfahrt "Leipziger Straße". Biegen Sie an der Ampel links in die Brenneckestraße ab. Auf der linken Seite sehen Sie dann das große LIN Gebäude.  Es gibt zwei Einfahrten. Die erste ist auch die Einfahrt zum ZENIT und 80 Meter weiter befindet sich die Haupteinfahrt zum LIN.

Aus Richtung Halle/Hannover: Folgen Sie der Autobahn 14 bis zur Ausfahrt "Sudenburg (B81)" in Richtung Magdeburg Zentrum. Fahren Sie auf dem Ring bis zur Ausfahrt "Leipziger Straße". Biegen Sie an der Ampel rechts in die Brenneckestraße ab. Das große Gebäude links vor Ihnen ist das LIN Gebäude.  Es gibt zwei Einfahrten. Die erste ist auch die Einfahrt zum ZENIT und 80 Meter weiter befindet sich die Haupteinfahrt zum LIN.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Vom Magdeburger Hauptbahnhof können Sie mit der Straßenbahnlinie 6 (Richtung "Leipziger Chaussee") bis zur Haltestelle "Brenneckestraße", oder eine Haltestelle früher, "Universitätsklinikum" fahren. Vom Stadtzentrum (Hasselbachplatz) können Sie ebenso die Linie 9 (Richtung "Reform") zur "Brenneckestraße" oder "Universitätsklinikum" nehmen. Die Fahrzeit beträgt ungefähr 15 Minuten. Nach weiteren 10 Minuten Fußweg entlang der Brenneckestraße erreichen Sie das LIN Gebäude auf der rechten Seite.

Bei der Ankunft:

Sobald Sie das LIN Gebäude erreicht haben melden Sie sich bitte beim Pförtner an der Rezeption. Dieser wird uns über Ihre Ankunft informieren und wir werden Sie in Empfang nehmen.

letzte Aktualisierung: 2018-01-30 Fehler melden Seite drucken