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2009-11-18 - IfN feiert Richtfest
Rohbau des neuen Forschungsgebäudes im Terminplan fertiggestellt
In der Magdeburger Brenneckestraße künden drei hohe Kräne schon von weitem, dass hier gegenwärtig einer der bedeutendsten Forschungsneubauten des Landes Sachsen-Anhalt entsteht: das Leibniz-Institut für Neurobiologie (IfN) erhält ein neues Domizil, was schon im Frühjahr 2011 bezugsfertig sein soll. Erst vor 8 Monaten war im Beisein von Ministerpräsident Wolfgang Böhmer der Grundstein für das neue Forschungsgebäude gelegt worden, und nun am 18. November feiern Bauleute und Neurowissenschaftler gemeinsam Richtfest.
Der Rohbau wurde von der Thüringer Firma HTI Greußen aus ca. 25 Tausend Tonnen Beton und ca. 1.500 Tonnen Stahl errichtet, ein stolzes Stück Arbeit für die 30 beteiligten Bauarbeiter, die Ingenieure und Planer.
Die Ausbaugewerke, allesamt Firmen aus Mitteldeutschland mit Schwerpunkt auf Magdeburg und Umgebung, haben bereits mit ihren Arbeiten begonnen.
Mit Umwelt-Wärmepumpen und einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach werden auch Energiesparaspekte mit heimischer Technologie berücksichtigt.
Die Gesamtinvestitionskosten belaufen sich auf 37,8 Mio € und werden von Bund und Land sowie zum größten Teil von der EU im Rahmen der EFRE-Förderung finanziert.
Zur Brenneckestraße hin ist die künftige Gebäudefigur schon gut erkennbar: die Fassade wird durch die sogenannte „Dreispitz“-Form aufgelockert und passt sich städtebaulich der benachbarten Gartenstadt Reform an. Dazu wird auch die hellgelbe Klinker-Fassade beitragen, mit der der Rohbau nun verkleidet wird.
Mit 7.600 qm Hauptnutzfläche werden den Forschern im neuen Klinker-Glas-Bau in unmittelbarer Nähe des Medizin-Campus ca. 50% mehr Platz als im Altbau zur Verfügung stehen. Das bedeutet vor allem auch viel bessere Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter, die sich schon auf den baldigen Umzug aus dem maroden Plattenbau freuen: Labors mit moderner Ausstattung und Klimatechnik, ein eigener Bereich für Probanden und Patienten, die hochmoderne Bibliothek und die Konferenzräume umschließen das Licht-durchflutete Atrium mit kleinem Wasserbecken und Cafeteria. Pünktlich zum Einzug ins neue Haus wird am Institut zusätzlich zu den vorhandenen vier Forschungsabteilungen eine 5. Abteilung gegründet.

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