Umfragen zum Leben mit Corona

Leben in viralen Zeiten

Die Corona-Krise beeinflusst unser Alltagsleben in einer nie dagewesenen Weise. Neben den Anstrengungen der Wissenschaft, das Virus medizinisch und epidemiologisch sowie wirtschaftlich in den Griff zu kriegen, gibt es erste Projekte, die auch die Auswirkungen auf andere Lebensbereiche erforschen. Wie wirkt sich die Krise auf das Arbeits- und Familienleben, die psychische Gesundheit, die Konsum-, Ess- und Einkaufsgewohnheiten, den sozialen Zusammenhalt oder die Erwartungen gegenüber Politik und Verwaltung aus?

Drei an Leibniz-Instituten angesiedelte Projekte wollen die Corona-Auswirkungen auf den Alltag erforschen und bitten Bürgerinnen und Bürger darum, sich an ihren Umfragen zu beteiligen, die jeweils maximal 15 Minuten Zeit in Anspruch nehmen sollten.

 

 

Machen Sie mit bei CitizenScience-Projekten unserer Leibniz-Kollegen:

 

  • Das Citizen Science-Projekt „Leben mit Corona“ von Prof. Dr. Tilman Brück vom Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau und ISDC – International Security and Development Center erforscht das Leben in Zeiten der Coronavirus-Pandemie. Die Umfrage ist online verfügbar unter https://lebenmitcorona.org/

 

 

  • Am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung möchten mehrere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler herausfinden, wie sich der Alltag der Menschen in Deutschland durch das Corona-Virus in kurzer Zeit mit Blick auf die Arbeitssituation und das Familienleben verändert hat. Die Online-Umfrage findet sich unter corona-alltag.de

 

 

  • Eine große internationale Studie unter Leitung des EU-Horizont2020-Projekts DynaMORE (www.dynamore-project.eu) in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Resilienzforschung (www.lir-mainz.de) untersucht gegenwärtig mit Hochdruck die psychologischen Mechanismen, die die mentale Bewältigung dieser Krise fördern können. Die Umfrage des Forschungsverbundes ist bereits in Englisch und Deutsch verfügbar (bit.ly/DynaCORE-Cbit.ly/DynaCORE-C-GER) und wird gegenwärtig von einem internationalen Wissenschaftlerteam in 20 weitere Sprachen übersetzt, darunter Italienisch, Spanisch, Französisch und Chinesisch. Die Ergebnisse werden eine wertvolle Wissensbasis für den Umgang mit dieser vielleicht größten Herausforderung für die Weltgemeinschaft seit vielen Jahrzehnten sein.

 

 

#ScieneAtHome

Auf Grund die aktuellen Situation sind auch viele LIN-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Home Office. Unter dem Motto #ScienceAtHome sammeln und veröffentlichen wir Bilder von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des LIN.

  • Marina Zempeltzi

  • Ayse Malci

  • Katrina Deane

  • Max Happel

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