Chancengleichheit

  • Veranstaltungshinweis für Film "Picture a scientist"

    Veranstaltungsbericht Filmscreening Picture a Science

    FEMPOWER am LIN zeigte am 23.06. den Film "Picture a Scientist". Die anschließenden Paneldiskussion befasste sich mit der Frage, wie männlich die Wissenschaft (noch) ist, und was wir alle tun können, um Wissenschaft chancengerechter zu gestalten.

  • Wissenschaftlerinnen essen stehend und sind ins Gespräch miteinander vertieft

    Leitbild "Chancengleichheit und Vereinbarkeit von Beruf und Familie"

    Das Leibniz‐Institut für Neurobiologie, Zentrum für Lern‐ und Gedächtnisforschung (LIN), betrachtet die Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als wesentliche Grundlage für eine erfolgreiche Forschungstätigkeit. Das LIN ist sich bewusst, dass gerade in den natur‐ wissenschaftlichen Disziplinen Frauen häufig unterrepräsentiert sind und ist daher bestrebt, dem ent‐ gegenzuwirken und insbesondere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gleichermaßen gute Kar‐ rierechancen und Arbeitsbedingungen zu ermöglichen

  • Forschende im Veranstaltungsraum hören einem Referierenden zu

    aktuelle Veranstaltungen zum Thema Chancengleichheit am LIN

    Um unser Engagement nachhaltig zu gestalten, organisieren wir regelmäßig Veranstaltungen zu den Themen Chancengleichheit, Gleichstellung und Diversität.

     

  • Forschende während der Mittagspause im Gespräch

    FEM POWER

    Um Chancengleichheit zu fördern, nehmen wir von 2018 bis 2023 am landesweiten Projekt FEM Power teil.

  • Gender Research Veranstaltungshinweis

    In der Vorlesungsreihe Gender & Neuroscience wirft einen Blick auf verschiedene Perspektiven auf Geschlecht innerhalb der Naturwissenschaften. Das aktuelle Programm finden Sie hier.

  • Stellungnahme gegen Rassismus

    Stellungnahme gegen rassistische und sexistische Angriffe von Rechts. Für Chancengleichheit, Diversität und eine respektvolle Debattenkultur in der Wissenschaft

  • "Gender macht Wissenschaft"

    gender.macht.wissenschaft

    Erklärung gegen Sexismus in der Wissenschaft und Sammlung anonymer Erfahrungsberichte

     

Am LIN arbeiten Menschen mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen, verschiedenen Geschlechts und Alters. Diese Diversität unserer Mitarbeitenden begreifen wir als Chance, denn die Vielfalt der Blickwinkel trägt zu guter Forschung bei. Deshalb setzen wir uns aktiv dafür ein, dass alle die gleichen beruflichen Möglichkeiten haben.

Um Chancengleichheit zu fördern, nehmen wir von 2018 bis 2023 am landesweiten Projekt FEM Power teil. FEM POWER ist ein EU-finanziertes Programm zur Förderung und Herstellung von Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung.

Arbeitsschwerpunkte FEM POWER am LIN

  • Individuelle Karriereplanung und –entwicklung

    Individuelle Karriereplanung und –entwicklung

    Noch sind wissenschaftliche Karrieren oft intransparent und schlecht planbar. Insbesondere Wissenschaftlerinnen sind davon betroffen, denn die Netzwerke, in denen Karrieren gefördert werden, sind noch immer stark männlich geprägt. Um dem entgegen zu wirken, unterstützen wir Wissenschaftlerinnen durch individuelle Beratung, Workshops zu karriererelevanten Themen und vermitteln die Teilnahme an Mentoringprogrammen (Cometin, Mecosa, Leibniz). Darüber hinaus bauen wir ein Alumnae-Netzwerk auf und laden gezielt erfolgreiche Frauen zu career talks ein.

  • Gleichstellung

    Gleichstellung

    Wir arbeiten an der Gleichstellung von Frauen und Männern und wollen den Anteil von Frauen in Führungspositionen erhöhen. Um ein ausgeglichenes Verhältnis von Frauen und Männern auf allen Karrierestufen zu erreichen, arbeiten wir eng mit den Führungskräften, dem Direktorium und den Gleichstellungsbeauftragten zusammen.

  • Vereinbarkeit Privatleben und Beruf

    Vereinbarkeit Privatleben und Beruf

    Für die Schaffung von Chancengleichheit ist die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zentral. Wir fördern eine gesunde Work-Life-Balance unserer Mitarbeitenden durch flexible Arbeitszeitmodelle und mobiles Arbeiten. (Werdende) Eltern unterstützen wir bei der Planung der Elternzeit, beim Wiedereinstieg nach familienbedingten Auszeiten und bei der Suche nach Betreuungsplätzen. Für seine Arbeit in diesem Bereich wurde das LIN 2013 und 2020 mit dem audit berufundfamilie zertifiziert.

  • Genderforschung und Neurowissenschaften

    Genderforschung und Neurowissenschaften

    Ein Ziel des FEM POWER Projekts ist es, die Förderung von Chancengleichheit und Genderforschung in Dialog zu bringen. Deshalb informieren wir am LIN im Rahmen der Vorlesungsreihe "Gender and Neuroscience" über aktuelle Impulse aus der Genderforschung in den Neurowissenschaften.

Angebote des FEM POWER Projekts

  • Für Nachwuchswissenschaftlerinnen

    Für Nachwuchswissenschaftlerinnen

    • FEM Café: Vernetzung und Austausch der Wissenschaftlerinnen am LIN
    • Workshops zu karriererelevanten Themen und skills, z.B. Karriereentwicklung, Zeitmanagement oder Rhetorik
    • Regelmäßige Workshops und Coachings „Female Leadership“
    • Career talks mit erfolgreichen Wissenschaftlerinnen
    • Impulsvorträge und Roundtable Discussions auf dem jährlichen Career Day
    • Alumnae-Netzwerk
    • Individuelle Beratung und Vermittlung von weiteren Angeboten (z.B. Leibniz-Mentoring, MeCoSa, Cometin)
  • Für Führungskräfte

    Für Führungskräfte

    • Regelmäßiger Workshop „Excellence through gender-sensitive leadership“
    • Regelmäßige Schulungen zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) mit der AGG-Netzwerkstelle Sachsen-Anhalt
    • Austausch und Beratung zu Themen wie gender bias, gendergerechte Personalauswahl, aktive Rekrutierung, Antidiskriminierung
  • Für alle am LIN

    Für alle am LIN

  • Für alle am LIN und interessierte Öffentlichkeit

    Für alle am LIN und interessierte Öffentlichkeit

    Vorlesungsreihe „Gender and Neuroscience“

    Frauen reden viel, Männer nicht. Frauen haben kein gutes räumliches Denken, Männer schon. Frauen sind emotional, Männer rational. Es gibt zwei klar voneinander unterscheidbare Geschlechter und eindeutige Unterschiede zwischen ihnen, die sich naturwissenschaftlich, z.B. mithilfe neurowissenschaftlicher Untersuchungen des Gehirns belegen lassen – oder? Ob diese oftmals als natürlich wahrgenommene Zweigeschlechtlichkeit und Unterschiede zwischen den Geschlechtern wirklich so eindeutig sind, was die Forschung über biologische Geschlechterunterschiede aussagen kann und was nicht, und welche anderen Perspektiven es innerhalb der Naturwissenschaften auf Geschlecht gibt – diesen und ähnlichen Fragen widmet sich die Vorlesungsreihe. Alle Forschenden, Studierende und Interessierte sind willkommen!

    23.10.2020 Sigrid Schmitz (HU Berlin): „The Gendered Brain:  Gender Research in Dialogue with the Neurosciences“ (14:00, online)

    03.03.2021 Anelis Kaiser (Universität Freiburg): „From the female-vs.-male-brain to the human brain continuum“ (15:00, online)

    The topic of sex/gender crosses the research field of neuroscience on different levels. But for some time now, studies have maily focused on examinations of sex/gender difference, i.e., research that reveals differences between women´s and men´s brains. Recently, however, the sex/gender variable has been started to be explored in terms of a human brain continuum. The talk will highlight this progression. 

    17.06.2021 Kerstin Palm (HU Berlin): „Sex/Gender studies in biology - the critical view of sex/gender within the life sciences“ (14:00, online)

    Gender studies is primarily characterized by a plethora of studies in the humanities and social sciences on Gender relations. Less well known is the critical sex/gender research within biology that has been taking place since the 1970s, which has been researching the biological foundations of sex/gender, sexuality and sex/gender difference. The lecture presents this biological research on gender with examples and explains the theoretical self-understanding of this research.

    29.09.2021 Mercedes Küffner (Universität Freiburg): "Sex & Gender as biological Variables (SABV) - selected foundations“ (15:00, online)

    Does the historic sex bias in neuroscience and biomedical research still exist? How can we integrate Sex and Gender to improve Human Health? The sexually dimorphic brain, similar to most sex differences, does not fall into a hard binary readout—but rather is on a continuum or spectrum with each cell and each brain region comprised of varying degrees of ‘male' and ‘female' (Hines, 2005; Joel and McCarthy, 2016). Sex and gender are therefore important variables to consider when designing studies and assessing results within biomedical research. Let’s have a look on how some publications and research policys in the US, Canada and Europe have shaped a new way of thinking and what efforts already have been made by Funding Organizations, Peer-reviewed journals and Universities to advance consistent sex and gender analysis within the research community. Moving away from a strict binary view of how sex/gender is manifested in the brain will be illustrated by selected publications and future challenges on how to establish SABV. By raising awareness from the biological perspective we may contribute to building a society where individuals identifying themselves in between the labels of male and female and feel included rather than discriminated.

    01.12.2021 Hannah Fitsch (HU Berlin/Goethe-Universität Frankfurt/M.): „What Leibniz has to do with binary (sex/gender) categories in neuroscience. Mathematical logic in the methods of computational neurosciences“ (14:00, online)

    There has been a desire to formalize the complex structure of the brain and its neuronal processes for some centuries. This talk traces the history of the new approaches by using the concept of the mathematization of perception to show how methods and models from computer science and mathematics have found their way into brain research.

    Die Vorlesungsreihe wird 2022 fortgesetzt. DieTermine werden rechtzeitig hier bekannt gegeben.

Veranstaltungen des FEM-Power-Projekts

  • Aktuelle Veranstaltungen

    Aktuelle Veranstaltungen

    • 18.08.2021 FEM Café "Book Club: The Gendered Brain by Gina Rippon" (13:00-14:30)

    • 23.09.2021: FEM Café "How to get funding for your research" mit Dr. Christina Spilker (13:00-14:30, online)

    • 29.09.2021 Mercedes Küffner „Sex & Gender as biological variables (SABV) - selected foundations“ (15:00 - 16:30 Uhr, online), Vorlesungsreihe „Gender and Neuroscience“:
      Does the historic sex bias in neuroscience and biomedical research still exist? How can we integrate Sex and Gender to improve Human Health? The sexually dimorphic brain, similar to most sex differences, does not fall into a hard binary readout—but rather is on a continuum or spectrum with each cell and each brain region comprised of varying degrees of ‘male' and ‘female' (Hines, 2005; Joel and McCarthy, 2016). Sex and gender are therefore important variables to consider when designing studies and assessing results within biomedical research. Let’s have a look on how some publications and research policys in the US, Canada and Europe have shaped a new way of thinking and what efforts already have been made by Funding Organizations, Peer-reviewed journals and Universities to advance consistent sex and gender analysis within the research community. Moving away from a strict binary view of how sex/gender is manifested in the brain will be illustrated by selected publications and future challenges on how to establish SABV. By raising awareness from the biological perspective we may contribute to building a society where individuals identifying themselves in between the labels of male and female and feel included rather than discriminated.

    • 17.11.2021 Führungskräfteschulung „Excellence through gender-sensitive leadership“ mit Dr. Sabine Blackmore:
      Die Anforderungen an Führungskräften im Wissenschaftssystem haben sich in den letzten 20 Jahren massiv verändert. Waren einst die Forschungsleistung und Reputation zentrale Qualifikationen einer Führungskraft in der Wissenschaft, sind heute Kernkompetenzen wie Personalmanagement und -entwicklung sowie Konfliktmanagement unabdingbar. Aber auch Gender- und Diversitätssensibilität gehört zur modernen Führung in Forschungseinrichtungen, um den Ansprüchen an Führung und „Exzellenz in allen Bereichen“ begegnen zu können. Diese Schulung setzt genau an diesem Punkt an und eröffnet in 4 Veranstaltungen ein Themenrepertoire der gender- und diversitätssensiblen Führung.

    • 01.12.2021 Dr. Hannah Fitsch: „What Leibniz has to do with binary (sex/gender) categories in neuroscience. Mathematical logic in the methods of computational neurosciences“ (14:00, online), Vorlesungsreihe "Gender and Neuroscience":
      There has been a desire to formalize the complex structure of the brain and its neuronal processes for some centuries. This talk traces the history of the new approaches by using the concept of the mathematization of perception to show how methods and models from computer science and mathematics have found their way into brain research.

    • 30./31.03.2022 Workshop und Coaching „Female Leadership“ mit Deborah Ruggieri
  • Zurückliegende Veranstaltungen

    Zurückliegende Veranstaltungen

    • 21.02.2019 Career Talk „Herausforderungen und Möglichkeiten für Nachwuchswissenschaftlerinnen in Medizin und Naturwissenschaften“ mit Prof. Jessica Bertrand:
      In informellem Rahmen erzählen erfolgreiche Wissenschaftlerinnen von ihrem Werdegang, geben Tipps und beantworten Fragen der Nachwuchswissenschaftlerinnen.


    • 20.06.2019 Roundtable „Scientific Career and Child(ren)“ auf dem Career Day
      Scientific career and parenting still seem to be quite incompatible. Many young scientists, especially women (but also more and more men), are wondering if they can pursue a career and start a family at the same time. In this informal discussion, scientists who are also parents talk about their experiences: How do they experience the balancing act between career and family life? How do they organize their careers and their everyday life? What challenges do they see? And what advices would they give to young scientists?


    • 16.01.2020 Workshop Career Development mit Annette Hoeschen


    • 16.01.2020 AGG-Schulung für Beratungspersonen mit Sandra Dänekas (AGG-Netzwerkstelle)


    • 02.03.2020 „Symposium for Novel frontiers in molecular and systems neuroscience“


    • 04.05.2020 Workshop Career Development für Multiplikator*innen (PhD und PostDoc) mit der Graduate Academy der OvGU


    • 23.10.2020 Sigrid Schmitz: „The Gendered Brain:  Gender Research in Dialogue with the Neurosciences“ - Vorlesungsreihe „Gender and Neuroscience“


    • 28.10.2020 Workshop „Gleichstellungspläne als Mittel der Qualitätssicherung“ mit Genderkompetenzzentrum Sachsen


    • 23.11.2020 AGG-Schulung für Führungskräfte mit Sandra Dänekas (AGG-Netzwerkstelle)


    • 02./03.12.2020 Workshop und Coaching „Female Leadership“ mit Deborah Ruggieri:
      The workshop will focus on development of personal potentials as well as on empowerment of junior scientists. Based on a look at gender and stereotype, socially imprinted patterns of female behaviour will be looked at, and the implications at the workplace environment will be discussed. Conflict management, handling of male dominance and the development of your personal leadership style (and how it differs) will be further topics.


    • 26.01.2021 2.Sitzung Gleichstellungskommission zu gender bias


    • 03.03.2021 „From the female-vs.-male-brain to the human brain continuum“ - Vorlesungsreihe „Gender and Neuroscience“ mit Anelis Kaiser
      The topic of sex/gender crosses the research field of neuroscience on different levels. But for some time now, studies have maily focused on examinations of sex/gender difference, i.e., research that reveals differences between women´s and men´s brains. Recently, however, the sex/gender variable has been started to be explored in terms of a human brain continuum. This talk will highlight this progression.


    • 08.04.2021 Career Talk mit Anne Albrecht
      In informellem Rahmen erzählen erfolgreiche Wissenschaftlerinnen von ihrem Werdegang, geben Tipps und beantworten Fragen der Nachwuchswissenschaftlerinnen.


    • 28.04.2021 3. Sitzung Gleichstellungskommission


    • 11./ 12.05.2021 Workshop und Coaching "Female Leadership" für Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Deborah Ruggieri:
      Knowledge about power or status games could lead to a broader view and bigger toolset of communication/negotiation skills as a leader. The participants will get support to recognise the specific patterns of communication and status behaviour in organisations and to develop tools to handle them.


    • 21.05.2021 Führungskräfteschulung „Excellence through gender-sensitive leadership“ mit Dr. Sabine Blackmore:
      Die Anforderungen an Führungskräften im Wissenschaftssystem haben sich in den letzten 20 Jahren massiv verändert. Waren einst die Forschungsleistung und Reputation zentrale Qualifikationen einer Führungskraft in der Wissenschaft, sind heute Kernkompetenzen wie Personalmanagement und -entwicklung sowie Konfliktmanagement unabdingbar. Aber auch Gender- und Diversitätssensibilität gehört zur modernen Führung in Forschungseinrichtungen, um den Ansprüchen an Führung und „Exzellenz in allen Bereichen“ begegnen zu können. Diese Schulung setzt genau an diesem Punkt an und eröffnet in 4 Veranstaltungen ein Themenrepertoire der gender- und diversitätssensiblen Führung.


    • 03.06.2021 FEM Café mit career talk: Dr. Sanja Bauer Mikulovic (13:00-14:30, online)


    • 09.06.2021 Impulsvortrag und Roundtable auf dem Career Day  mit Prof. Dr. Kathrin Pittius (online)
      "It’s a matter of self-management – or not? Science and parenthood in the context of New Work"

    • 17.06.2021 Prof. Dr. Kerstin Palm: „Sex/Gender studies in biology - the critical view of sex/gender within the life sciences“ (14:00 online), Vorlesungsreihe "Gender and Neuroscience":
      Gender studies is primarily characterized by a plethora of studies in the humanities and social sciences on Gender relations. Less well known is the critical sex/gender research within biology that has been taking place since the 1970s, which has been researching the biological foundations of sex/gender, sexuality and sex/gender difference. The lecture presents this biological research on gender with examples and explains the theoretical self-understanding of this research.

    • 23.06.2021 Virtual film screening "Picture a Scientist" (15:00) & Online panel discussion " How male is science?" (17:00 - 16:30):

      When you picture a scientist – what do you see?A man in a white coat, wearing large protective goggles, looking through a microscope or swirling a test tube - for many, this is probably still one of the first images that comes to mind when they hear the word ”scientist”. The documentary PICTURE A SCIENTIST gets to the bottom of the question as to why science in our minds is still a field dominated by men. Biologist Nancy Hopkins, chemist Raychelle Burks, and geologist Jane Willenbring take viewers on a journey through their own experiences in the sciences, ranging from brutal harassment to years of subtle slights. Along the way, from cramped laboratories to spectacular field stations, we encounter scientific luminaries - including social scientists, neuroscientists, and psychologists - who provide new perspectives on how to make science itself more diverse, equitable, and open to all. The screening will be followed by the panel discussion „How male is science?“. Together with scientists from Magdeburg, amongst others the rector of the Hochschule Magdeburg-Stendal, Prof. Dr. Anne Lequy, we want to discuss how male science really still is and what we all can do to change it. Everybody is welcome to join and exchange ideas with us! Bericht zur Veranstaltung hier.

Kontakt

Dr. Sarah Czerney
Referentin für Chancengleichheit und Karriereentwicklung (Projekt FEM POWER)
Tel.: +49-391-6263-92121
E-Mail: sarah.czerney(at)lin-magdeburg.de

Weitere Ansprechpartner*innen

Dr. Achim Engelhorn
Chancengleichheit und Karriereentwicklung (Projekt FEM POWER)
Tel.: +49 391 6263 94452
E-Mail: Achim.Engelhorn(at)lin-magdeburg.de

 

Maren Bartsch
Gleichstellungsbeauftragte
Tel.: +49-391-6263- 91291
E-Mail: Maren.Bartsch(at)lin-magdeburg.de

 

Kathrin Pohlmann
Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte
Tel.: +49-391-6263- 94341
E-Mail: Kathrin.Pohlmann(at)lin-magdeburg.de

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